Auferstehung von den Toten –
Vom „Urknall“ des christlichen Glaubens

Seminar zur Theologischen Tagung juni 2021

Um 30 n.u.Z. ist in Jerusalem etwas geschehen, das die Welt und die Menschheitsgeschichte fundamental verändert hat. Der gekreuzigte Jesus von Nazareth ist seinen Jüngern als lebendig erschienen, jenseits des Todes. Auferweckt oder auferstanden – schon allein diese kleine Unterscheidung bedeutet viel. Von Anfang an immer die gleichen Fragen. Erstens: Stimmt das? Zweitens: Was bedeutet das? Drittens: Wer hat etwas davon? Viertens: Was hat das mit Gott zu tun?
In einer Zeit, wo Menschen bereit sind, an dreibeinige, reptilienartige Aliens zu glauben, die die Welt erobern wollen, ist der Glaube an die Auferstehung Christi vergleichsweise unspektakulär. Aber die Fragen bleiben bestehen. Denn sie berühren die Wurzeln unseres Welt- und Wirklichkeits­verständnisses. Etwa: Wie ernst müssen wir den Tod nehmen? Und: Was ist die „wirkliche“ Wirklichkeit und welche ist nur Oberflächengekräusel? Schließlich: Wie sieht mein Leben aus, wenn ich mit dem auferstandenen Jesus Christus rechne?
Das ist alles nicht leicht. Auch die Bibel macht es einem nicht leicht. Um so mehr Grund, sich mit den Berichten von der Auferstehung als dem Zentralereignis des Glaubens intensiver zu befassen – auf einer Theologischen Tagung in Hünfeld.

Herzliche Einladung.


Als Referenten wirken mit:

Dr. Volker Keding
Prof. Klaus Schulz
Dr. Alexandra Dierks 
Helmut Aßmann

Seminar zur Theologischen Tagung

Die nächste Theologische Tagung findet am 23. - 26. Juni 2022 statt.